QGIS-DE Anwendertreffen 2026 in Frankfurt am Main

Mit Unterstützung des Labor für Geoinformation (Prof. Dr.-Ing. Nicole Saravanja) der Frankfurt University of Applied Sciences richtet der QGIS-DE e.V. auch in diesem Jahr wieder ein bundesweites Anwendertreffen mit Vorträgen, Gesprächen und Workshops für alle an QGIS interessierten Menschen aus!

Zeit & Ort

  • Freitag, 2. Oktober 2026 — 9:00 bis 17:00 Uhr
  • Frankfurt University of Applied Sciences (UAS)
    Labor für Geoinformation https://www.frankfurt-university.de
    Nibelungenplatz 1
    60318 Frankfurt am Main

Weitere Informationen zur Anreise und den Räumlichkeiten finden sich unter Organisation.

Präsentationsfolien und Materialien zu den einzelnen Beiträgen sind unten bei den Vortragsdetails verlinkt!

09:15 Uhr - Vortragsblock 1

Audimax (Gebäude 4)
09:15 Begrüßung Jörn Gutzeit, QGIS-DE e.V.
Prof. Dr.-Ing. Nicole Saravanja, Frankfurt UAS
09:20 Grußwort Prof. Dr. Martin Kappes, Vizepräsident für Digitalisierung
09:30 Mehr als nur ein neues GIS – Erfahrungsbericht zur Software-Einführung von QGIS bei Straßen.NRW Volker Zupan
10:00 Wie bewegen sich Menschen im Raum? Analyse und Visualisierung eines agentenbasierten Verkehrsmodells Jonas Call
10:30 Uhr — Kaffeepause (30 min.)

11:00 Uhr - Vortragsblock 2

Audimax (Gebäude 4)
11:00 KI-Agenten im QGIS-Workflow Otto Dassau
11:30 Fernerkundungsbasierte Kartierung von Kulturlandschaftselementen mit QGIS Tim Habighorst
Lightning Talks
12:00 XPlanung mit dem XMAS-Plugin Tobias Kraft
12:10 Beschriftungen auf allen (Maßstabs-)Ebenen Mika Blanck
12:20 QGIS-DE e.V. N.N.
12:30 Uhr — Mittagspause (60 min.)

13:30 Uhr - Vortragsblock 3

Audimax (Gebäude 4)
14:30 Uhr — Kurze Pause für Wechsel in WS-Räume

14:45 Uhr - Workshops und Netzwerk-Kaffee

Netzwerk-Kaffee in Gebäude 1, Galerie (3.OG)/ Workshop-Räume sind jeweils angegeben
WorkshopsBitte Laptop mitbringen!
  • Volker Zupan, Straßen.NRW
  • Seit Juli 2025 hat sich bei Straßen.NRW rund um QGIS viel bewegt. Erfahre, wie Strategie, Wissensbasis, Netzwerktreffen, Schulungen und eigene Plugins den erfolgreichen Einsatz von QGIS vorantreiben. Ein kompakter Erfahrungsbericht mit Blick auf Erreichtes und auf das, was als Nächstes kommt. Eben mehr als nur ein GIS.
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  • Jonas Call, Mobildenker GmbH
  • Im Rahmen des nachhaltigen Mobilitätsplans der Stadt Aurich wurde ein agentenbasiertes Mobilitätsmodell der Senozon AG durch die mobildenker GmbH mithilfe von QGIS plausibilisiert, analysiert und visualisiert. Der Vortrag zeigt, wie sich komplexe Mobilitätsdaten – von Verkehrsströmen bis zum Modal-Split – mit Verkehrserhebungen validieren und in aussagekräftige Karten überführen lassen. Am Praxisbeispiel wird veranschaulicht, wie QGIS als Analyse- und Visualisierungswerkzeug beiträgt, Datenlücken in der kommunalen Verkehrsplanung zu schließen. Ein abschließender Ausblick zeigt, wie auf dieser Grundlage Maßnahmen entwickelt werden können. Teilnehmende erhalten Best-Practice-Einblicke sowie Ansätze zur Integration von Mobilitätsdaten in Planungsprozesse.
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  • Otto Dassau und Sören Gebbert, Geoinformatikbüro Dassau
  • Die Arbeit mit Geodaten folgt meist denselben Mustern: Daten recherchieren, zusammenführen, analysieren, visualisieren, dokumentieren. Jeder Schritt ist für sich beherrschbar — in Summe kosten sie jedoch Zeit und verlangen Routine im Umgang mit vielen Werkzeugen und Datenquellen.
    Am Beispiel von QGIS wird vorgestellt, wie mittels GBD SpatialAgents ein KI-gestützter Assistent mit einer GIS Anwendung kombiniert werden kann. Anwenderinnen und Anwender beschreiben eine Aufgabe in natürlicher Sprache; der Assistent recherchiert passende Datensätze, führt Geodaten-Analysen aus, gestaltet Layer und erzeugt Karten — direkt im geöffneten QGIS-Projekt.
    Der Vortrag betrachtet das Thema auf einer übergeordneten Ebene: Was ändert sich, wenn ein KI-System nicht nur Vorschläge macht, sondern selbständig Werkzeuge bedient? Welche Aufgaben eignen sich dafür — und welche bleiben bewusst beim Menschen? Wie lassen sich Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Datenschutz wahren, wenn ein Assistent eigenständig handelt? Und wie verändert sich die tägliche Arbeit, wenn wiederkehrende Routine an einen „digitalen Kollegen“ delegiert werden kann?
    Ziel ist es, das Konzept und die praktischen Möglichkeiten von GBD SpatialAgents vorzustellen — anhand konkreter Beispiele aus dem GIS-Alltag und als Einstieg für alle, die mit QGIS arbeiten und wissen möchten, was KI-Assistenz hier real leisten kann.
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  • Tim Habighorst, FH Erfurt
  • Lesesteinriegel sind kulturhistorisch relevante Biotope mit hoher ökologischer Bedeutung und gesetzlichem Schutzstatus. Ihre flächendeckende Kartierung bleibt jedoch anspruchsvoll, da sie leicht mit Hangkanten oder anderen Reliefmerkmalen verwechselt werden. Der Vortrag zeigt, wie Lesesteinwälle in QGIS auf Basis hochaufgelöster Geländemodelle erfasst werden können. Vorgestellt werden eine binäre Überlagerungsanalyse und ein objektbasierter Kartierungsansatz, welche die konvexe, lineare Morphologie dieser Strukturen nutzen. Die aufgezeigte Methode ermöglicht eine reproduzierbare Vorkartierung von Lesesteinwällen, reduziert Geländearbeit und unterstützt die Landschaftsplanung bei der systematischen Erfassung geschützter Biotope.
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  • Tobias Kraft, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (Hamburg)
  • Lightning Talk
    Ende 2025 hat die XLeitstelle Planen und Bauen mit dem XMAS-Plugin eine experimentelle Erweiterung für QGIS 3 zur Visualisierung, Bearbeitung und Erstellung von insbesondere XPlanungsdaten veröffentlicht. Seitdem wurde die Lösung kontinuierlich weiterentwickelt und erreicht nun mit einem auf QGIS 4 basierenden Release 1.0 einen wichtigen Meilenstein. In diesem Vortrag werden Features vorgestellt, die Anwendungsarchitektur skizziert sowie Nutzungsszenarien illustriert.
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  • Mika Blanck, RMV Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH
  • Lightning Talk
    Wie lassen sich Objekte in Webkarten so beschriften, dass sie auf jeder Zoomstufe gut lesbar und informativ bleiben? Dieser Lightning Talk gibt einen Einblick, wie der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) das Labeling seiner Webkarten mit QGIS umsetzt.
    Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie sich mit dem Geometriegenerator, der seit QGIS 3.44 verfügbaren Funktion „Beschriftung duplizieren“ (Duplicate Labels) und anderen Einstellungen, maßstabsabhängige Beschriftungen effizient realisieren lassen. Außerdem wird demonstriert, wie sich mithilfe von HTML-Tags unterschiedliche Informationen innerhalb eines Labels gezielt hervorheben lassen – beispielsweise indem in einem Label mehrere Schriftarten, -größen und -farben verwendet werden.
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  • Robert Wilbrand, A+S GmbH Umwelt Energie
  • Wiederkehrende Arbeit mit Geodaten in Raum- und Umweltplanungsprojekten leidet oft unter unübersichtlichen Ordnerstrukturen, inkonsistenten Formaten und unklaren Versionsständen. Mit einem PostGIS-basierten Geodatenmanagement lassen sich diese Probleme mildern: Fachdaten werden zentral verwaltet als Basis für einen einheitlichen Datenstand, mit systematischem Zugriff, automatischen Updates und kontinuierlicher Metadatenverfolgung über den gesamten Projektzyklus. Eigens entwickelte Tools in der QGIS Processing Toolbox ermöglichen codefreies Arbeiten über Eingabemasken. Eine gute Datenbankarchitektur erlaubt gleichzeitiges kollaboratives Arbeiten im Team.
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  • Nils Lang-Ontrup,
  • Mithilfe von PyQGIS können komplexe Projekte für die Datenerfassung im Feld in QGIS reproduzierbar aufgesetzt werden. Durch die zusätzliche Nutzung von git als source control ist es möglich, Änderungen nachzuvollziehen und Vorlagen bzw. Skripte für die Erstellung von Projekten kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu parametrisieren. Dieser Vortrag beleuchtet sowohl die Möglichkeiten dieser Kombination als auch die konkrete Umsetzung anhand eines Beispiels.
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Allgemeines

Am Nachmittag finden zeitgleich verschiedene Workshops statt. Wir bitten um vorherige verbindliche Anmeldung, da die Plätze begrenzt sind.

  • Ein eigener Laptop ist mitzubringen. Die installierte QGIS-Version sollte ≥ 3.44 sein. Ausnahme Workshop 3, hier wird QGIS 4 benötigt!QGIS herunterladen
  • Für Workshop 4 wird zusätzlich ein mobiles Endgerät (Telefon oder Tablet) mit einer QField-Installation benötigt ⇒ QField herunterladen
  • Die Zahl der Teilnehmenden pro Workshop ist auf maximal 15 begrenzt, Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.
  • Für die Workshops wird ein Kostenbeitrag von 80,- € erhoben, der zur Finanzierung des Anwendertreffens verwendet wird. Eventuelle Überschüsse fallen an den QGIS-DE e.V. und fließen in die Förderung des QGIS-Projektes.

Arbeiten mit dem Ausdruckseditor

Thomas Piribauer, Geoinformatikbüro Dassau GmbH
  • Zielgruppe: Grundkenntnisse in QGIS werden vorausgesetzt, Erfahrung mit dem Ausdruckseditor ist hingegen nicht erforderlich.
  • Inhalte: Der Ausdruckseditor gehört zu den vielseitigsten Werkzeugen in QGIS und findet in vielen Bereichen der täglichen GIS-Arbeit Anwendung – von der Attributbearbeitung über die Beschriftung bis hin zur Filterung und Analyse von Geodaten. Wer ihn kennt und gezielt einzusetzen weiß, kann viele Aufgaben deutlich effizienter lösen.
    In diesem 120-minütigen Workshop erhalten Teilnehmende einen praxisorientierten Einblick in die Funktionsweise des Ausdruckseditors. Dabei werden grundlegende Konzepte erläutert und anhand von Übungen direkt angewendet. Der Workshop verbindet vorbereitete Übungen mit offenem Raum zum eigenständigen Ausprobieren, wobei auch eigene Fragen und Anwendungsfälle der Teilnehmenden eingebracht werden können.
  • Ort: Raum 1-624, Gebäude 1

Mit dem QGIS-Atlas automatisiert Karten für einen Trassenverlauf erstellen

Claas Leiner, GKG-Kassel
  • Zielgruppe: Grundkenntnisse in QGIS werden benötigt
  • Inhalte: Der QGIS-Atlas ermöglicht es, ein Karten-Layout für die Ausgabe vieler einzelner Bereiche zu nutzen. Sei es ein flächendeckender Blattschnitt, das Umfeld einzelner Punktobjekte (z.B. Baumkataster) oder Abschnitte eines Trassenverlaufs.
    Ziel des Workshops ist es, aus einem Linien-Layer eine Abfolge von Kartenblättern zu generieren, mit denen einzelne Abschnitte einer Trasse als PDF-Karte aus einem Layout ausgegeben werden können. Die Karten werden entlang der Linie im Querformat so ausgegeben, das die Trasse jeweils von Links nach rechts durch das Kartenblatt läuft. Jedes Kartenblatt wird automatisch entsprechend des Winkels zur Nordrichtung gedreht. Die von der Trasse geschnittenen Flurstücke, werden auf jedem Atlasblatt tabellarisch aufgelistet.
    All dies lässt sich automatisiert mit dem QGIS-Atlas und verschiedenen Ausdrücken umsetzen.
  • Ort: Raum 1-625, Gebäude 1

XPlanung mit dem XMAS-Plugin für QGIS

Tobias Kraft, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (Hamburg)
  • Zielgruppe: Personen, die sich mit räumlicher Planung und den Standards der XLeitstelle wie XPlanung oder XWärmeplan befassen, z.B. Mitarbeitende von Planungsämtern oder -büros.
    Es sind Grundkenntnisse in QGIS sowie ein Laptop mit QGIS 4 erforderlich.
  • Inhalte: Mit dem XMAS-Plugin können räumliche Planwerke nach Standards der XLeitstelle Planen und Bauen (XPlanung, XWärmeplan, XTrasse) in QGIS visualisiert, bearbeitet oder von Grund auf neu erstellt werden. Im Workshop werden die Funktionsweise, Architektur und Konfigurationsmöglichkeiten der Lösung sowie die Grundlagen der verschiedenen Standards kurz erläutert, bevor anhand von Hands-On-Übungen verschiedene Anwendungsfälle wie das Laden und die Bearbeitung von XPlanGMLs, die Nacherfassung von Planzeichnungen auf Basis von PDFs oder die Fortführung bestehender XPlanungsdaten vermittelt werden. Dabei werden Features wie die Validierung der Daten, Versionsmigration und topologische Fehlerbehebung demonstriert.
  • Ort: Raum 1-626, Gebäude 1

Praxis-Workshop zur Felderfassung mit QField

Zsanett Medvei, OPENGIS.ch
  • Zielgruppe: QField-Einsteiger; Grundkenntnisse in QGIS sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich.
    Die Teilnehmer werden gebeten vorab auf dem Smartphone oder Tablet QField zu installieren. ⇒ QField herunterladen
  • Inhalte: QField ist eine App zur mobilen Datenerfassung im Feld, die auf QGIS aufbaut. Die App ist für Android, iOS, Windows, Linux und macOS verfügbar. Mit QField Cloud steht eine Online-Plattform zur Verwaltung und Synchronisierung der Feldarbeit zwischen QField und QGIS zur Verfügung.
    Dieser Workshop soll einen Einblick in die Grundlagen von QField geben, inklusive der Datenerfassung im Feld. Es soll der gesamte Prozess durchleuchtet werden, angefangen mit der Einrichtung eines QGIS-Projekts am Laptop, die Übertragung des Projekts über QField Cloud und mittels QFieldSync (QGIS-Plugin), der Datenerfassung mit der mobilen QField-App und der Synchronisierung der Felddaten wieder zurück in das QGIS-Projekt.
  • Ort: Raum 1-527, Gebäude 1

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Zeit & Ort

  • Freitag, 2. Oktober 2026 — 9:00 bis 17:00 Uhr
  • Frankfurt University of Applied Sciences (UAS)
    Labor für Geoinformation https://www.frankfurt-university.de
    Nibelungenplatz 1
    60318 Frankfurt am Main

Anreise

  • Anfahrt und Lageplan der Frankfurt University of Applied Sciences.
  • Die Vorträge am Vormittag werden im Audimax in Gebäude 4 auf dem Campus Nibelungenplatz statt finden.
  • Das Netzwerk-Kaffee am Nachmittag wird in Gebäude 1, in der Galerie (3.OG) stattfinden.
  • Die Räume, in denen am Nachmittag die Workshops stattfinden, sind oben bei den jeweiligen Workshops angegeben.

Versorgung

  • In den beiden Kaffeepausen, sowie auch schon zur Anmeldung, werden kalte und warme Getränke bereitstehen.
  • Zum Netzwerk-Kaffee am Nachmittag werden ebenfalls kalte und warme Getränke bereitstehen, zusätzlich wird es hier auch etwas Kuchen geben.
  • Darüber hinaus ist es möglich, sich in der nahegelegenen Mensa der Frankfurt UAS „essWERK“ auf eigene Rechnung zum Gästepreis mit weiteren Speisen und Getränken zu versorgen. :!: Bitte beachten: hier kann nur bargeldlos gezahlt werden.
    • Die Mensa öffnet um 8:00 und man kann sich ab dann mit Frühstück versorgen.
    • In der Mittagspause wird auch warmes Mittagessen angeboten (Speiseplan).

Kosten & Anmeldung

  • Den Link zur Anmeldung finden Sie oben auf dieser Veranstaltungsseite.
  • Für Teilnehmende, die das Anwendertreffen aus beruflicher Veranlassung besuchen, erheben wir einen Beitrag von 50,- Euro.
  • Für Teilnehmende, die das Anwendertreffen aus privater Veranlassung besuchen, ist die Veranstaltung nicht kostenpflichtig.
  • Für eine Workshopteilnahme wird ein zusätzlicher Kostenbeitrag von 80,- Euro erhoben, der bis zum Anwendertreffen zu zahlen ist.
  • Eventuelle Überschüsse fallen an den QGIS-DE e.V. und fließen in die Förderung des QGIS-Projektes.

Veranstalter & Kontakt


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